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Daily Choice Gastrosophy

Kochen mit Botschaft: The Jungle Chef

Extrem beeindruckend ist Kochen für mich dann, wenn es ganz offensichtlich mehr bewirkt als nur uns zu ernähren. Und damit meine ich nicht nur Geschmack und Freude – damit meine ich Sinn und Identität zu stiften. Einer, der das ganz sicher macht ist Charles Toto, genannt Jungle Chef, aus Papua. Sein Konzept ist nicht nur cool und einzigartig, er leistet einen unbeschreiblich wichtigen Beitrag zur Ernährungssouveräntität. Er serviert Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Geschmack und Bewusstseinsbildung auf einem Teller.

Bei der Terra Madre Konferenz in Turin 2018 durfte ich ihn erleben.

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Kochen im Zeitalter der TV-Köche

… oder die Veränderung des Essverhaltens im gesellschaftlichen Kontext und über die moderne Genusskultur  (Teil 2)

In den letzten 60 Jahren hat sich die Ernährungssituation in den westlichen Industrieländern stark verändert – einerseits durch den wirtschaftlichen Aufschwung und Wohlstand und andererseits durch die moderne Nahrungsmittelproduktion und den vielfäligen Einsatz von Technik. Zusätzlich haben sich sowohl die Familiensituationen als auch das Arbeitsleben stark gewandelt und zu neuen Formen im Ernährungsverhalten und bei den Kochgewohnheiten geführt.

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Kochen im Abendprogramm!

Wer mich kennt, der weiß eines: Essen, Schmecken und Kochen sind mein Lebenselixier. Und selbstverständlich spielen auch in all meinen Lieblingsfilmen die Themen Kochen, Küche, Wein und gutes Essen wichtige Hauptrollen. „Julie und Julia“, „Madame Mallory und der Duft von Curry“, „Wenn Liebe doch so einfach wäre“, „Ein gutes Jahr“, „Der Koch“, „Eat, Pray, Love“, „Im Rausch der Sterne“ oder „Chef’s Table“ … die Liste könnte ich ziemlich lange weiterführen. Doch Essen als Hauptrolle und Kochfilme sind relativ jung. Wie es überhaupt dazu kam, hat wohl mit dem TV zu tun. Fernsehen und Kochen gehörten von Anfang an zusammen. Egal ob in Europa oder der USA, Kochformate waren in allen Sendern immer schon fixer Teil des Unterhaltungsprogramms. Die Rolle des Kochens im TV hat mich bei meinem Studium 2013/2014 interessiert. Ich habe mir daher angesehen, wann Köchinnen und Köche auch bei uns zu TV-Stars wurden und wie sich die Formate entwickelten und veränderten.

Teil 1: Fernsehköche einst und jetzt. Von der Kochsendung zur Kochshow

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Wie man ein Huhn filetiert

... und warum man ein ganzes Huhn verarbeiten sollte!
Sechs Monate keine Zeile! Aber die Lebensmittelwelt ist nicht so nachhaltig geworden, dass es keine Anregungen und kritischen Betrachtungen mehr gäbe, über die es sich lohnt zu berichten. Ich überwinde also meine Schreibhemmung und wähle heute ein Thema das mir wirklich schon lange am Herzen liegt: ein ganzes Huhn zu filetieren. Wir sollten uns angewöhnen, wenn wir Fleisch essen, ganze Tiere zu verarbeiten. Das ist nachhaltiger, ökonomischer und auch sozial fairer.
Warum sozialer?

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Best of Restlessen

Restl-Rezepte zur Verwertung von Braten, Beilagen und Fisch

Die Weihnachtsfeiertage sind kulinarisch geschlagen. Was bleibt sind jede Menge Reste. Dazu habe ich Euch heuer eine Auswahl an großartigen Rezepten zusammengestellt, die Eure hochwertigen Überbleibsel von Weihnachtsbraten & Co ins perfekte Second Life beamen.

Die Klassiker für alles rund um den Braten: Grenadiermarsch, Knödel mit Ei, Suppe, Curry & Strudel

Zu den Rezepten

Und meine ganz spezielle Anregung für den Silvester-Abend:

Bouillabaisse aus Fischabfällen

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