Wer mich kennt, der weiß eines: Essen, Schmecken und Kochen sind mein Lebenselixier. Und selbstverständlich spielen auch in all meinen Lieblingsfilmen die Themen Kochen, Küche, Wein und gutes Essen wichtige Hauptrollen. „Julie und Julia“, „Madame Mallory und der Duft von Curry“, „Wenn Liebe doch so einfach wäre“, „Ein gutes Jahr“, „Der Koch“, „Eat, Pray, Love“, „Im Rausch der Sterne“ oder „Chef’s Table“ … die Liste könnte ich ziemlich lange weiterführen. Doch Essen als Hauptrolle und Kochfilme sind relativ jung. Wie es überhaupt dazu kam, hat wohl mit dem TV zu tun. Fernsehen und Kochen gehörten von Anfang an zusammen. Egal ob in Europa oder der USA, Kochformate waren in allen Sendern immer schon fixer Teil des Unterhaltungsprogramms. Die Rolle des Kochens im TV hat mich bei meinem Studium 2013/2014 interessiert. Ich habe mir daher angesehen, wann Köchinnen und Köche auch bei uns zu TV-Stars wurden und wie sich die Formate entwickelten und veränderten.

Teil 1: Fernsehköche einst und jetzt. Von der Kochsendung zur Kochshow

Die Geschichte des Kochens im Fernsehen ist in Österreich fast so alt wie das Fernsehen selbst. 1956, bereits ein Jahr nachdem offiziellen Fernsehstart [1], wurde die erste Kochsendung entwickelt. Franz Ruhm (1896-1966), Kochlehrer, Redakteur und Leiter des Österreichischen Kochverbandes, sprach bereits seit 1928 im Radio über die österreichische Küche, wurde der erste österreichische Fernsehkoch und begründete somit die “Fernsehküche” im Österreichischen Rundfunk (ORF) [2].

Die Entwicklung von 1956 bis in die späten 1970er-Jahre

Überhaupt stand das Thema Kochen bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in ganz Europa von Anfang an am Programmplan. Am 21. Januar 1937 strahlte die BBC die erste Kochsendung mit dem Titel „Cooks Night Out“ aus und hatte mit dem Franzosen Xavier Marcel Boulestin (1878-1943) den ersten Fernsehkoch der Geschichte etabliert [3].In Deutschland war der erste TV-Koch jedoch kein ausgebilderter Koch, sondern der Schauspieler Clemens Wilmenrod (1906-1967), dem 1959 der “Spiegel” eine 10-seitige Titelgeschichte widmete und darin versuchte, dem Erfolgsgeheimnis des mittlerweile außerordentlich berühmten Fernsehkochs und Werbetestimonials auf die Spur zu kommen [4]. Seine Sendung „Bitte, in zehn Minuten zu Tisch“ lief ab 1953 und wurde bereits damals unter dem Motto „Kochkunst für eilige Feinschmecker“ positioniert [5]. Die Faktoren Zeit und Kochen als Kunsthandwerk waren offenbar schon damals wichtig in der Fernsehküche. Der Erfolg seiner Küche war so groß, dass die Produkte, die er verwendete, meist in den Wochen nach der Sendung vergriffen waren und er auch ganz neue Geschmackskombinationen populär machte [6]. Legendär dazu ist sein Rezept von „Toast Hawaii“ als erste Kombination von Fleisch mit Südfrüchten aus der Dose [7].

In Österreich folgte Helmuth Karl Misak (1932-2008) Franz Ruhm in der „Fernsehküche“ nach und es folgten über lange Jahre die großen Namen des Österreichischen Kochverbands im österreichischen Fernsehen. Ernst Faseth (1917-2008), Josef Zauner (geb. 1848) und Franz Zodl (1944-2010) waren die berühmtesten Köche dieser Zeit. Die Sendeformate wurden zeitgemäß adaptiert und dadurch vielfältiger. Die bekannteste und langjährigste Sendung davon war „Häferlgucker“, das alleine durch Franz Zodl von 1977 bis 1985 geprägt wurde [8]. Parallel dazu entstand Mitte der 1970er-Jahre auch ein Sendeformat, das sich einerseits mit Kochen beschäftigte und andererseits zwei berühmte Persönlichkeiten im Gespräch präsentierte. „Bitte zu Tisch“ war ein Vorabendprogramm, das aus einer Art Speisezimmer-Studio des ORF gesendet wurde. Das Sendungskonzept sah vor, dass zwei bekannte Personen ihr jeweiliges Lieblingsrezept präsentieren und gemeinsam gespeist und geplaudert wird. Die Zubereitung der Gerichte war dabei nicht live, sondern aufgezeichnet und pointiert, aber durchaus für Kochkundige nachvollziehbar. Im Mittelpunkt der Sendung stand jedoch eindeutig das Tischgespräch der eingeladenen Personen mit dem Moderator oder der Moderatorin [9].

Von der Studio-Kochsendung zur kulinarischen Reise: Die Entwicklung in den 1980er-Jahren

Neben der klassischen Kochsendung „Häferlgucker“, in der ein Profi Rezepte zum Nachkochen zeigte, wurde auch in verschiedenen ORF-Vorabendsendungen gekocht. So wechselte Franz Zodl 1986 zum „Seniorenclub“ und zeigte dort bis 1998 einmal wöchentlich ein Rezept [10]. Aber auch im Wochentagsmagazin „Wir“ wurde gekocht. Kurz: Kochen war in diesen Jahren ein beliebter und wichtiger Inhalt in der Fernsehunterhaltung.

Ab den 1970er-Jahren wurde, bedingt durch die gesellschaftliche Entwicklung, auch eine Veränderung in der Fernsehküche gefordert. Die Tageszeitung „Kurier“ forderte 1969 als eines der ersten Medien, dass Fernsehköche doch auch dem Trend nach gesunder, schneller und kalorienbewusster Ernährung Rechnung tragen sollten: „Der Ausbau des Familienprogramms geht weiter: Allerdings ist einer der Hauptbestandteile des Familienprogramms, nämlich die Fernsehküche, einer der ältesten Kochhüte der Welt. Sie beschmieren die Optik mit Fett, bombardieren die Hausfrau mit Cholesterin. So hat Frau Biedermeier gekocht, man renoviere die Fernsehküche!“ [11]. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Fernsehanstalten sowohl in Österreich als auch in anderen Teilen Europas nach neuen, modernen Kochformaten zu suchen. Ab 1982 wurde in Deutschland erstmals die Sendung „Was die Großmutter noch wusste“ ausgestrahlt, die sich nicht nur als Kochsendung, sondern auch als Ratgeber rund um die Themen Haushalt, Gesundheit, Haus und Garten positionierte [12]. 1985 wurden parallel sowohl in Deutschland als auch in Österreich völlig neue Koch-Formate entwickelt, bei denen professionelle Köche erstmals von einem Moderator vor Ort besucht wurden, um ihre Küchen, ihre Restaurants und ihr Umfeld vorzustellen. Der Österreicher Johann Lafer war in Deutschland einer der ersten Köche, der an seinem echten Arbeitsplatz gefilmt wurde und regelmäßig Kochsendungen in seiner Küche aufzeichnen ließ [13]. Wie in der Biografie von Johann Lafer aus dem Jahr 2007 nachzulesen ist, war der Anfang dieser Karriere als Fernsehkoch nicht ganz einfach und ungetrübt. Nach einem für Lafer furchtbaren und unglaublichen Erlebnis mit einem ungeduldigen Regisseur, der der Zubereitung eines Gerichts nicht die benötigte Zeit geben wollte, stellte Lafer damals für sich fest, dass Kochen und Fernsehen nicht zusammenpassen [14]: „Eigentlich hatte ich nur etwas Schönes kochen wollen, aber die einzelnen Arbeitsschritte, die beim Zubereiten nun mal ihre Zeit benötigen, haben im Fernsehen keinen Platz“ [15].Trotzdem hat es Johann Lafer immer wieder versucht und ist letztendlich bis heute einer der beliebtesten Fernsehköche Deutschlands. Seine Zusammenarbeit mit verschiedenen deutschen Fernsehsendern mündete auch immer wieder in neuen Sendeformaten. Nachdem man 1985 erstmals in einer Sendung, die eigentlich Land und Leute porträtierte, aus seiner Küche berichtete, entstanden in der Folge weitere Kochsendungen aus seinem Restaurant und später auch Sendungen, in denen Johann Lafer unterwegs war – zuerst ab 1987 nur bei „seinen“ Produzenten,  Lieferanten und Märkten und ab 1991 auch international mit der Serie „Kochen wie in Asien“ und später „Mit Johann Lafer um die Welt“ [16].

In Österreich wurde bereits 1985 unter dem Titel „Häferlgucker unterwegs“ eine Kochsendung ausgestrahlt, die Köche vor Ort in ihren Küchen besuchte. Die Sendung wurde von der freien journalistischen ORF-Mitarbeiterin Traudl Wolfschwenger gestaltet und 1985 bis 1990 von Rudolf Bayr, einem anerkannten Gourmet und Feinschmecker sowie ehemaligen Intendanten des ORF Landesstudios Salzburg, präsentiert [17]. Das Sendeformat der kulinarischen Reise in eine bestimmtes Gebiet und die damit verbundenen Besuche bei den dort ansässigen Spitzenköchen hat sich zu einem Klassiker unter den Kochsendungen entwickelt und ist seit 1985 nicht mehr aus dem österreichischen und internationalen TV wegzudenken [18]. Aus heutiger Sicht war „Häferlgucker unterwegs“ die Mutter der kulinarischen Reisen, die bis heute sehr beliebt sind und nach wie vor produziert werden – so z.B. „Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener“, deren Protagonistin 2007 selbst einmal Präsentatorin einer Sendung von Traudl Wolfschwenger war [19].

Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Aufzeichnungen und Quellen zu der Entwicklung der kulinarischen Reisen habe ich ein Experteninterview mit der langjährigen Fernsehjournalistin, Regisseurin und Sendungsverantwortlichen Traudl Wolfschwenger geführt. Wie bereits angeführt, war Wolfschwenger von 1985 bis 1991 für die Sendungen „Häferlgucker unterwegs“ journalistisch verantwortlich und danach von 1994 bis 2008 für das Folgekonzept „Aufgegabelt in Österreich“. Alle nachfolgenden Ausführungen beziehen sich auf das im Jänner 2013 mit Wolfschwenger geführte Interview [20].

1985 erweiterte man mit „Häferlgucker unterwegs“ die erfolgreiche Kochsendung „Häferlgucker“ um einen interessanten Aspekt: Ein Moderator und Feinschmecker besuchte Österreichs Spitzenköche in ihren Restaurants. So wurden erstmals Profiköche vor die Kamera geholt, die man aus Gourmetzeitschriften und -führern kannte, aber die üblicherweise nicht die Zeit und das Interesse hatten, in einem Studio zu kochen. Die erste Sendung kam aus Werfen im Salzburger Land aus dem Restaurant der Brüder Karl und Rudolf Obauer, die Zweite aus der Wachau aus dem Florianihof und die Dritte aus Kärnten aus dem damals allseits bekannten Bleiberger Hof. Die Sendung wurde einmal monatlich an einem Mittwoch im Vorabendprogramm ausgestrahlt. Rudolf Bayr, der 1985 von Gault Millau Österreich als erster „Feinschmecker des Jahres“ ausgezeichnet wurde und schon viele Jahre als Gourmetkritiker und -kolumnist bekannt war, konnte als Moderator für dieses Sendeformat gewonnen werden [21].

Nach dem Tod von Rudolf Bayr 1990 wurde die Sendung vorerst eingestellt, da sie sehr auf seine Person zugeschnitten war,  und der ORF suchte nach einen neuen kulinarischen Sendeformat. Nach dreijähriger Pause gelang es Traudl Wolfschwenger und dem Gourmetjournalisten Kurt Grünwald, das von ihnen neu entwickelte Sendekonzept „Aufgegabelt in Österreich“ zu realisieren. Das Sendekonzept wurde von der Wirtschaftskammer Österreich, Fachverband Gastronomie, und der damaligen Österreichischen Fremdenverkehrswerbung (heute Österreich Werbung) gewünscht und entsprechend unterstützt. Die Sendungen wurden von Anfang an über eine freie Filmproduktion hergestellt und ebenso frei finanziert [22]. Im Unterschied zu „Häferlgucker unterwegs“ verstand sich „Aufgegabelt in Österreich“ nicht als „Kochsendung im herkömmlichen Sinn, sondern als Fernsehmagazin, das kulinarische Köstlichkeiten und Traditionen in ihrem kulturellen, gesellschaftlichen und regionalen Umfeld präsentiert“ [23]. Durch die Sendungen führten prominente Persönlichkeiten, die jeweils ihre Heimatregion oder Regionen, zu denen sie einen besonderen und glaubwürdigen Bezug hatten, besuchten und zeigten. Die Reihe der Präsentatoren reichte von Armin Assinger bis Helmut Zilk.

Traudl Wolfschwenger sieht den großen Erfolg der Sendung auch an der Tatsache, dass es in den Kochshows wie z.B. „Schmeckt nicht, gibt’s nicht“ und „Kochduell“ in den 1990er-Jahren um immer schnellere Rezepte ging und die Arbeitsweise der Köche teilweise auch nachlässiger wurde. Mit der kulinarischen Reise als Gegenpol zu Kochshows hat sich das Zielpublikum von Kochsendungen auch diversifiziert. Zielten die Shows oft als Unterhaltungsprogramm auf das jüngere Publikum ab, sprachen die kulinarischen Reisen meist ältere, reise- und genussaffine Zuseher an [24].

Dabei ist nicht festzustellen, dass die neuen Unterhaltungskochformate dem Sendeformat der „kulinarischen Reise“ Seher weggenommen hätten, vielmehr war es die Liberalisierung und Öffnung des Fernsehmarktes, die die Quoten und Reichweiten der Sendungen beeinflusste. Insgesamt hält sich aber das Sendeformat der kulinarischen Reise bis heute sehr stabil und wird heute noch in ähnlicher Art und Weise global produziert [25]. Unter der Regie von Traudl Wolfschwenger wurden 135 „Aufgegabelt“-Sendungen produziert und ausgestrahlt – die letzte im Jahr 2009 mit dem Titel „Mahlzeit“ als Dokumentation der damaligen Oberösterreichischen Landesausstellung.

Kochshows und eine neue Generation von Kochsendungen

Die deutsche Sendung „Kochduell“ hat das Genre Kochen im Fernsehen grundlegend verändert und neu geprägt. Erstmals ging es dabei nicht mehr um die Wissensvermittlung von Rezepten und Garmethoden, sondern schlicht und ausschließlich und vordergründig um den Unterhaltungswert. Kochen wurde völlig aus dem normalen Kontext geholt und die Speisen wurden in Form einer Spielshow vor Studiopublikum zubereitet [26]. Nicht alle Sendungen, die nachfolgend den Begriff Kochshow verwendeten, waren bzw. sind auch tatsächlich als solche mit Publikum konzipiert – sie sprechen über diese Zusatzbezeichnung aber eine junge Zielgruppe an, die nach Unterhaltung und Spaß sucht. Genau diese beiden Faktoren sind allen neuen Kochshows gemeinsam – sie vermitteln mit Spaß und hohem Unterhaltungswert eine Simplifizierung des Thema Kochens. Es scheint, als suchten nach dem weltweiten Erfolg des britischen Shooting-Stars Jamie Oliver alle Länder nach ihren nationalen Jamies. Deutschland wurde zur Hochburg der neuen „Küchenprolls, die keine Angst haben vor komplizierten Gerichten, weil sie sie von vornherein gar nicht probieren: ‚Megaeasy’, lautete die Devise, und natürlich: ‚Kochen ist fun’“ [27].

Der Erfolg des neuen Formats gab den Sendungsmachern absolut Recht. Junge Menschen vermitteln auf unkomplizierte Weise, dass Kochen Spaß macht und eigentlich ganz einfach ist. Junge Menschen finden Kochen damit interessant. Kochen wird wieder zu etwas Besonderem, zu einer Art Statussymbol wie früher das Auto [28]. Kochen für Freunde entwickelt sich zu einem gesellschaftlichen fröhlichen Miteinander, wo es nicht darum geht, das perfekte vier-gängige Dinner auf den Tisch zu bringen, vielmehr soll es lässig und unkompliziert sein, Freude machen und am besten zur lustigen Kitchen-Party werden – genau so, wie wir es im Fernsehen bei den jungen Kochstars sehen können.

In Österreich trug man diesen Trend zu einer etwas lockereren Kochsendung mit mehr Fun-Faktor ab 1999 mit dem Sendeformat „Frisch gekocht ist halb gewonnen“ Rechnung. Bei seinen selbst produzierten Sendungen blieb der ORF aber bislang immer dem Profi-Konzept treu. Es war immer ein gelernter, bekannter Koch, der den Kochlöffel schwang, aber er wurde auf unterschiedliche Weise unterstützt – einmal von Moderatoren, einmal von Hobbyköchen und ein anderes Mal von Prominenten [29]. Auch die Kulisse bzw. das Studio wurde im Laufe der Zeit immer wieder gewechselt und viele Jahre war man mit zwei Kochprofis erfolgreich, die eher wie zwei Komödianten durch die Sendung führten. [30]

Aber egal ob Profis oder hochmotivierte Hobbyköche – Kochen ist und bleibt Thema im TV von Julia Child bis Steffen Henssler.

Über die gesellschaftliche Entwicklung, die damit einherging – demnächst hier mehr in Teil 2


Quellenverzeichnis:

[1]Bernold Monika, Eat up TV, in: Biswas, Ramesh, Kumar (Hg.) Götterspeisen, Wien, 1997, S. 112

[2]http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Ruhm, 12.01.2013

[3]Eyberg Karoline, Kochen ist Kochen – oder doch nicht? : von der Kochsendung zur Doku-Soap; eine am Beispiel von Kultstar Jamie Oliver dargestellte Analyse, Wien, Univ., Dipl.-Arb., 2005, S. 89

[4]Bernold Monika, Eat up TV, Wien, 1997, S. 114 f.

[5]Eyberg Karoline, Kochen ist kochen, 2005, S. 89

[6]Vgl. Bernold Monika, Eat up TV, Wien, 1997, S. 115 und Eyberg Karoline, Kochen ist kochen, 2005, S. 90

[7]Eyberg Karoline, Kochen ist kochen, 2005, S. 90

[8]http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Zodl(12.01.2013)

[9]http://www.youtube.com/watch?v=uE0oYhjulrI(23.01.2013)

[10]http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Zodl(12.01.2013)

[11]Bernold Monika, Eat up TV, Wien, 1997, S. 119

[12]Eyberg Karoline, Kochen ist kochen, 2005, S. 91 f.

[13]Lafer Johann, Lafer: Autobiografie, München, 2007, S. 33 ff.

[14]Ebd., S. 36 – 37

[15]Ebd., S. 37

[16]Vgl. ebd., S. 47 f.

[17]Bayr Rudolf, Häferlgucker unterwegs, Wien, 1988, Vorwort

[18]http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20041103_OTS0015/jubilaeum-in-orf-2-1000-sendungen-frisch-gekocht-ist-halb-gewonnen(22.01.2013)

[19]http://kundendienst.orf.at/programm/fernsehen/orf2/wiener.html(22.01.2013)

[20]Wolfschwenger Traudl, Interview 26.01.2013

[21]Wolfschwenger Traudl, Interview 26.01.2013

[22]ebd. Interview

[23]http://kundendienst.orf.at/helma/search/derneue/?q=aufgegabelt&page=3(10.02.2013) und Sendekonzept 2007, Satel Fernseh- und Filmproduktions Ges.m.b.H.

[24]Wolfschwenger Traudl, Interview

[25]ebd. Interview

[26]Eyberg Karoline, Kochen ist kochen, 2005, S. 94 – 97

[27]ebd., Kochen ist kochen, 2005, S. 85

[28]ebd., Kochen ist kochen, 2005, S. 86

[29]http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20041103_OTS0015/jubilaeum-in-orf-2-1000-sendungen-frisch-gekocht-ist-halb-gewonnen(11.02.2013)

[30]http://www.andi-alex.at/content/über-andi-alex(11.02.2013)