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Daily Choice Gastrosophy

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Spontan erntefrisch

Nichts macht mehr Lust auf Essen, Kochen und Genuss als eine oder mehrere unwiderstehlich frische, reife Zutat(en) . Wissen Menschen in Großstädten eigentlich, wie das so ist, mit erntefrischem Obst & Gemüse?

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Vorräte und Gedanken zur Gastrosophie

Und das ist er wieder – der gastrosophische Gedanke. Spät des Nachts oder besser früh am Morgen. Nach einem Diskurs im Freundeskreis und einem Abend des Einkochens, des Vorräte Schaffens (Suppenwürze, Tomaten-Passata, Paprika, Ketchup etc.) für die erntelose Zeit in Österreich. Kritisch hinterfragt mit mit aller Offenheit zur Diskussion.

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Ernährungswende JETZT!

Ein persönlicher Rückblick auf das 1. Gastrosophicum in Eferding!

Bekanntlich neigt der Mensch dazu, ganz gerne mal bequem zu sein. Ich war es in gastrosophischer Hinsicht die letzten 4 Monate. Kein Beitrag auf meinem Blog der, das wichtig Thema Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln zum Inhalt hatte, kein Rezept und nicht einmal kleiner Tipp.

Dieses Wochenende aber stand ganz im Zeichen des ersten Gastrosophicums! Und danke an die Veranstalter – jetzt bin ich wieder wach und spüre jeder von uns muss sich engagieren.

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Winter-Brunch – vegetarisch, saisonal und regional

Ein richtig gemütlicher Sonntags-Brunch ist an kalten Wintertagen fast durch nichts zu übertreffen. Im Winter bedarf es zwar etwas mehr Vorbereitung als im Sommer, da es einfach weniger üppige Mengen an tollem Obst und Gemüse gibt, die man ganz einfach zum rohen Verzehr aufschneiden kann. Aber ich kann Euch sagen, die Arbeit lohnt sich und es macht unheimlich Spaß, tolle Gerichte aus dem winterlichen Angebot zu zaubern. Falafel aus österreichischen Tellerlinsen zum Beispiel sind ein echter Traum…

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Der Boden, der uns nährt…

Es ist mir ein echtes Anliegen, dass wir hier auch einmal vom Boden sprechen. Der Boden, auf dem all das wachsen und gedeihen soll, was uns ernährt. Welche Beachtung bekommt er von uns “modernen“ Menschen? Er wird ausgelaugt durch Monokulturen, aufgepeppt mit (Kunst)Dünger, verdichtet und zu Tode gewalzt durch Landmaschinen, mit Herbiziden vergiftet, damit nur selektiv das wächst, was der Mensch zu brauchen glaubt, etc. etc. – die Liste der Bodenverbrechen ist lang. 2015 hat die Unesco das internationale Jahr der Böden ausgerufen http://www.fao.org/soils-2015/en/ – vielleicht ein erster Anstoß dafür, dass wir Menschen einmal darüber nachdenken, was wir den Böden zumuten und antun und was wir aber gleichzeitig von den Böden erwarten und ihnen ganz selbstverständlich abverlangen: unsere tägliche Nahrung.

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