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Daily Choice Gastrosophy

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Ernährungssouveränität

Kochen mit Botschaft: The Jungle Chef

Extrem beeindruckend ist Kochen für mich dann, wenn es ganz offensichtlich mehr bewirkt als nur uns zu ernähren. Und damit meine ich nicht nur Geschmack und Freude – damit meine ich Sinn und Identität zu stiften. Einer, der das ganz sicher macht ist Charles Toto, genannt Jungle Chef, aus Papua. Sein Konzept ist nicht nur cool und einzigartig, er leistet einen unbeschreiblich wichtigen Beitrag zur Ernährungssouveräntität. Er serviert Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Geschmack und Bewusstseinsbildung auf einem Teller.

Bei der Terra Madre Konferenz in Turin 2018 durfte ich ihn erleben.

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Ernährungswende JETZT!

Ein persönlicher Rückblick auf das 1. Gastrosophicum in Eferding!

Bekanntlich neigt der Mensch dazu, ganz gerne mal bequem zu sein. Ich war es in gastrosophischer Hinsicht die letzten 4 Monate. Kein Beitrag auf meinem Blog der, das wichtig Thema Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln zum Inhalt hatte, kein Rezept und nicht einmal kleiner Tipp.

Dieses Wochenende aber stand ganz im Zeichen des ersten Gastrosophicums! Und danke an die Veranstalter – jetzt bin ich wieder wach und spüre jeder von uns muss sich engagieren.

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SlowFood, Lavazza und Ernährungssouveränität!

Ernährungssouveränität für Afrika – Erfolg auf ganzer Linie!

Nach langer Schaffenspause möchte ich die gastrosophischen Themen der letzten zwei Monate endlich aufarbeiten und niederschreiben. Ende Oktober war der zweijährig wiederkehrende Salone del Gusto mit der Terra Mare Konferenz. Beginnen möchte ich dabei mit einem besonders schönen und sehr erfolgreichen Projekt von Slow Food Africa. Vor 4 Jahren wurde in Pollenzo und Turin der Grundstein zu einem Projekt der gelebten Ernährungssouveränität gelegt:

10.000 Food Gardens for Africa

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Ideen gefragt! Sprachlosigkeit macht sich breit…

Obst- und Gemüsevernichtung in der gesamten EU

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Der-Markt-ist-tot-Bauern-vernichten-600-Tonnen-Kraut-Aepfel-verfaulen;art15,1497801
Überangebot: Im Eferdinger Landl wird heuer vieles nicht geerntet, weil die Verluste ohne die hohen Erntekosten schon hoch genug sind. Bild: Weihbold

Nachrichten, wie dieser Bericht über die Kraut- und Äpfelvernichtung in Eferding, der Gemüse-Hochburg in Oberösterreich, erschüttern derzeit die ganze EU. Aus österreichischer Sicht kann man natürlich fragen, ob es die geringe Menge an Agrarexporten (ca. 100 Mio. Euro), die Österreich nach Russland tätigt, wirklich das Fass zum Überlaufen bringen kann? Und das vor allem bei Lagergemüse und -obst wie Kraut, Karotten und Äpfel kann ich das als „normaler Konsument“ nicht ganz nachvollziehen. Kann man die für Russland produzierten Tonnen tatsächlich nicht in Österreich einlagern? Schließlich gibt es jährlich schwankende Erntemengen und wir lagern ein ganzes Jahr über heimische Äpfel ohne Schwierigkeiten.

Es liegt wohl nicht an unseren Mengen in Österreich. Viel eher liegt es wohl daran, Weiterlesen „Ideen gefragt! Sprachlosigkeit macht sich breit…“

Das macht uns unabhängig: Sommer im Glas!

Teil 1 – Gemüse- und Obst-Pürees: Juni bis August ist richtige Zeit um Vorräte zu schaffen. Und damit meine ich nicht nur die allseits beliebten Marmeladen, sondern einfach Basis-Produkte für den Küchenalltag. Zum Beispiel sind superreife Tomaten aus dem eigenen Garten oder vom (Bio)Bauern aus der Region in der Saison nicht nur kostengünstig, sondern sie schmecken vor allem intensiv und haben direkt gepflückt eine geballte Kraft an positiven Inhaltsstoffen.

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